FriedensNetz Saar

FriedensNetz Saar

Menü

Themen

"Diese Militärschläge  sind völlig unverantwortlich und bergen die Gefahr einer weiteren Eskalation der Gewalt in der Region. Sie steigern die Gefahr der Verbreitung von Atomwaffen und des Einsatzes von Atomwaffen. Um die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern, braucht es Verhandlungen und völkerrechtliche Abkommen wie den Atomwaffenverbotsvertrag“, erklärt Dr. Lars Pohlmeier, IPPNW-Vorsitzender........weiter, hier klicken  

Eine deutliche Verurteilung der völkerrechtswidrigen Angriffe der USA und Israels

Diplomatische Initiativen, um den Krieg schnellstmöglich zu beenden
Keine Unterstützung für die Angriffe auf den Iran beispielsweise durch die Bereitstellung von Infrastruktur, Überflugrechten und Logistik für US-Truppen

Den Stopp der Waffenexporte an die USA und Israel sowie generell in die Krisen- und Kriegsregion des Nahen- und Mittleren Ostens

Ein Ende der Zusammenarbeit mit dem Militär der USA und Israels

Sanktionen gegen die angreifenden Staaten sowie kein Kauf von Militärmaterial aus den USA (etwa F-35-Kampfjets) und aus Israel durch das deutsche Verteidigungsministerium

Einen Stopp aller Abschiebungen in den Iran und umliegende Staaten

Schutzund Asyl in Deutschland und der EU für alle, die sich dem Krieg entziehen wollen


Hier finden Sie weitere Themen(hier auch: Älteres/Archiv)

So geht Kriegsdienstverweigerung:

Vorerst keine Dienstverplichtung, aber....:

Das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes wurde am 5. 12. 25 im Bundestag beschlossen und ist vom Bundesrat bestätigt wurden.Folgende Kurzmeldung auf imi-online.de beschreibt den damit verbundenen aktuellen Sachstand über die ab 1.1.26 gesetzlich verbindlichen Regeln hinaus:".....vorerst soll es aber keine Dienstverpflichtung geben. In diesem Zusammenhang war besonders umstritten, ob es zu einer automatischen Re-Aktivierung der Wehrpflicht kommen soll, sollten die NATO Vorgaben die Personalgröße der Bundeswehr schrittweise von derzeit rund 180.000 auf etwa 260.000 Soldat*innen zu erhöhen, verfehlt werden („Bedarfswehrpflicht“). Auch hier scheint sich laut Spiegel Online die Union weitgehend durchgesetzt zu haben: Nun soll, wie der SPIEGEL aus Koalitionskreisen erfuhr, ein Korridor bis zum Jahr 2035 festgelegt werden. Wenn die Zahlen, die sich an den Verpflichtungen gegenüber der Nato orientieren, nicht erreicht werden, soll die Wehrpflicht wieder aktiviert werden. Allerdings soll der Beschluss dafür dem Vernehmen nach durch ein weiteres Gesetz herbeigeführt werden.“

Unklar ist aktuell noch, wie genau dieser Korridor aussehen soll, der „Aufwuchspfad“ ist jedoch bereits gesetzlich verankert und wird durch eine halbjährliche Berichtspflicht gegenüber dem Bundestag überprüft. Im Falle einer Wiedereinführung der Wehrpflicht soll auch per Losverfahren entschieden werden können, wer eingezogen wird, heißt es weiter."

Stellungnahme der Friedenskooperative: Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verfassungswidrig(070126)

Pressemitteilung der DFG-VK v. 14.11.25: "Ziviler Ungehorsam gegen neuen Wehrdienst"

Infos der Deutschen Friedensgesellschaft für Kriegsdienstverweigerer 

Beratung für Kriegsdienstverweigerer durch die evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV

Unter 18 nie: Die Bundeswehr und Minderjährige 

Neues Wehrdienstgesetz verfassungswidrig?

Quelle: Aus dem Flyer der DFG-VK zum Thema (obere Darstellung und anschließendes Zitat:)“Keine Organisation ist so destruktiv wie das Militär! Sie bedroht Mensch und Umwelt. Es gibt aber viele Möglichkeiten dagegen aktiv zu werden: Beispielsweise haben langjährige Proteste von Anwohnerinnen, Anwohnern und Friedensgruppen dazu geführt, dass der Truppenübungsplatz Wittstock-Ruppiner Heide überhaupt erst wieder in zivile Hand gefallen ist. Proteste kön- nen etwas bewirken und zum Schutz der Umwelt vor dem Militär beitragen! Für Dekarbonisierung und Demilitarisierung! Werde aktiv für ein nachhaltiges Leben ohne Militär!“

Quelle: Aus dem Flyer der DFG-VK zum Thema (obere Darstellung und anschließendes Zitat:)“Keine Organisation ist so destruktiv wie das Militär! Sie bedroht Mensch und Umwelt. Es gibt aber viele Möglichkeiten dagegen aktiv zu werden: Beispielsweise haben langjährige Proteste von Anwohnerinnen, Anwohnern und Friedensgruppen dazu geführt, dass der Truppenübungsplatz Wittstock-Ruppiner Heide überhaupt erst wieder in zivile Hand gefallen ist. Proteste kön- nen etwas bewirken und zum Schutz der Umwelt vor dem Militär beitragen! Für Dekarbonisierung und Demilitarisierung! Werde aktiv für ein nachhaltiges Leben ohne Militär!“

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

X